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Schon aus Tradition gelten Investitionen in Immobilien
zu den sichersten
Geldanlagen überhaupt: immerhin sieht man hier den direkten Gegenwert
der Geldanlage, kann ihn zur Not besichtigen und sich vom Wert der
Investition mittels Einsatz von Gutachtern oder eigener
In-Augenscheinnahme überzeugen.
Das finanzielle Risiko scheint also zumindest geringer zu sein als bei
der
Investition in einen Sack Weizen, der per Warentermingeschäft in einem
entlegenen Gebiet ver- und gekauft wird und von dessen letztendlichem
Wert der Investor quasi nur über die Abrechnung lt. Welthandelspreis
erfährt.
Bei einer Immobilie kann man eingreifen: den Makler und Verkäufer im
Preis drücken, zur Not Mängel selber beheben oder in die eigene
Trickkiste
für die Vermarktung greifen. Das denkt so mancher Investor, deshalb
werden Immobilien noch immer sehr hoch gehandelt. Dabei kommt es
jedoch gerade bei der Investition in Immobilien noch auf so viel mehr
an.
Gerade im Immobilien-Geschäft – vor allem bei Fremdvermietung und auf
Basis langfristiger Verpflichtungen – sollten Investoren sich sehr genau
informieren, bevor sie sich für den Kauf entscheiden. Ein Immobilienkauf
zur Vermietung oder Verpachtung sollte stets andere Entscheidungsgründe
haben als der Ankauf eines Einfamilienhauses für die private Nutzung:
hier sollte nicht der Bauch entscheiden, sondern handfeste finanzielle
Fakten. Der wirkliche Marktwert einer Immobilie als Investitions-Objekt
sollte stets mit Hilfe eines kompetenten, vertrauenswürdigen Gutachters
festgestellt werden.
Und auch die Finanzierung eines solchen Objektes gehört in fachkundige
Hände, die zum Beispiel die Icon Gruppe mit Frau Anouschka Wittke
bietet. Kompetente Beratung für den individuellen Einzelfall, das ist
für einen solchen Immobilienkauf unabdingbar, damit sich die Investition
auch wirklich lohnen kann.
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